{"id":4707,"date":"2023-08-31T19:04:05","date_gmt":"2023-08-31T17:04:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ej-hiddenhausen.de\/?p=4707"},"modified":"2023-08-31T19:07:08","modified_gmt":"2023-08-31T17:07:08","slug":"sommerfreizeit-schweden-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ej-hiddenhausen.de\/?p=4707","title":{"rendered":"Sommerfreizeit Schweden 2023"},"content":{"rendered":"<p>Am 21. Juli machte sich der Bus gef\u00fcllt mit 41 Teilnehmenden, sechs Mitarbeitern und einem Busfahrer auf den langen Weg nach Majblommegarden in Schweden.<!--more--><\/p>\n<p>Nach einer Stunde, dem ersten Busfahrerwechsel und dem Einsammeln des letzten Teilnehmers standen den 15 Stunden fahrt inklusive 2 F\u00e4hren nichts mehr im Weg.<\/p>\n<p>Am Samstag dann, begr\u00fc\u00dft von erfrischendem Regen besichtigten die Mitarbeiter noch schnell das Haus, bevor dann alle ihre Zimmer f\u00fcr die n\u00e4chsten 2 Wochen beziehen konnten. Ansonsten stand au\u00dfer einer kurzen Einweisung \u00fcber das Haus und gemeinsame Leben durch Kjell-Bo und ein paar Kennenlernspielen am Abend der Tag f\u00fcr Entspannung und Erkundung.<\/p>\n<p>Beim Fr\u00fchst\u00fcck am n\u00e4chsten Tag stellte sich schon eins der vielen Highlights der Freizeit heraus, da heute Benedikt Tagesleitung hatte. Ansonsten wurde an diesem Tag die Zeit genutzt um mit dem Haus\/Gel\u00e4ndespiel durch viel Gesuche und noch mehr Challenges das Gel\u00e4nde nochmal ganz genau kennen zu lernen. Und jetzt, wo das Gel\u00e4nde bekannt war, galt es noch das Land, in dem wir uns befanden, kennen zu lernen und nichts eignet sich daf\u00fcr besser als der Schwedenabend von Juliane und Janusch. Durch Spiele und Quizze zu verschiedenen Themen die Schweden nun mal ausmachen lernten die Teilnehmenden alles, was man \u00fcber Schweden nur wissen kann. Neben diesen spannenden Programmen fand auch der zweite Busfahrerwechsel statt, wodurch unsere Truppe mit Bianca, unserer Busfahrerin f\u00fcr die n\u00e4chsten Wochen bereichert wurde.<\/p>\n<p>Mit beginn der neuen Woche stand auch schon der erste Ausflug an, um Schweden zu erkunden. Dazu eignete sich perfekt die kleine Stadt J\u00f6nk\u00f6ping. Nach der Ankunft bekamen alle Teilnehmenden die M\u00f6glichkeit das lokale Streichholzmuseum zu besichtigen in dem der ein oder andere sich Stundenlang vergn\u00fcgen konnte. Als also in unter 5 Minuten alle wieder aus dem Museum geflohen sind wurde die Stadt unsicher gemacht. Nach einem kleinen Snack am Bus hatte Bianca noch eine s\u00fc\u00dfe \u00dcberraschung f\u00fcr uns, n\u00e4mlich einen Tripp in die naheliegende Stadt Gr\u00e4nna, bekannt f\u00fcr ihre Herstellung von Zuckerstangen und allen m\u00f6glichen anderen Schlickereien. Beendet wurde der Tag dann mit ein paar Runden Mario Kart und einem Tagesausklang durch Janusch.<\/p>\n<p>Tag 4 war wieder pickepackevoll mit Programm. Wir begannen mit der ersten Bibelarbeit. Das Thema dieses Jahr war die Jahreslosung: \u201eDu bist ein Gott, der mich sieht\u201c. Und so wurde in kleinen spielen erkundet, was es eigentlich hei\u00dft, gesehen zu werden. Doch damit war der Tag noch lange nicht vorbei, denn Juliane und Pauling hatten noch einen sportlichen Leckerbissen f\u00fcr die Teilnehmenden vorbereitet. Bei vielen Staffelspielen und anderen Challenges k\u00e4mpften die Teams Pik5, die Haken, Karo und Herz gegeneinander, um ihre sportlichen F\u00e4higkeiten unter beweis zu stellen. Abgerundet wurde der Tag noch durch den ersten Putz Gang, bei dem der ein oder andere sogar lernte, wie man eigentlich sauber macht. Wie sch\u00f6n f\u00fcr die Eltern.<\/p>\n<p>Am Mittwoch stand wieder ein Ausflug an und was f\u00fcr einer: es ging nach Boda Borg. Hier konnten alle in verschiedenen R\u00e4umen durch cleveres Denken, sportlichem Einsatz und allgemeiner Kompetenz Stempel ergattern, welche dann dazu dienten vor den anderen Anzugeben, wie viel besser man war. Danach gab es nochmal die Chance zu entspannen bis zum \u00dcberraschungshit des Lets-Dance Abends, bei dem jeder und jede das Tanzbein schwingen konnte. Als dann alle fertig mit Tanzen waren war es auch schon wieder Zeit f\u00fcrs Bett.<\/p>\n<p>Jetzt wo alle darin ge\u00fcbt waren, wie man auf Ausfl\u00fcge geht stand der erste gro\u00dfe Ausflug nach G\u00f6teborg an. In dieser riesigen Stadt hatten alle die Chance das Leben in Schweden zu erkunden. Viel mehr musste an diesem Tag auch garnichtmehr gemacht werden, bis auf den Tagesausklang durch Dorina.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Freitag wurde dann auch schon die H\u00e4lfte der Freizeit absolviert und somit stand in Hiddenhauser Tradition das Bergfest an. Wie es der Zufall wollte, war an diesem Freitag auch noch der internationale Abba-Cover-Day oder auch ACD. Diese Chance wurde von den Teilnehmenden ergriffen, um ihre eigenen Abba Coverbands zu bilden. Und somit wurde der ganze Tag genutzt, um Alben zu designen und Performances zu optimieren, da sp\u00e4ter am Abbabend alle gegeneinander antreten w\u00fcrden, um Singles f\u00fcr ihr Album zu sammeln. Und so traten die Bands Egencly, Abba bitte mit Sahne, die assozialen Abbas, Babba\u00b2 und nat\u00fcrlich Abba Nat\u00fcrlich gegeneinander an. Nach vielen Auftritten, Spielen und allem, was so zu einem Abbabend geh\u00f6rt konnte sich Egencly den Sieg erringen. Und wie es so zu einem Bergfest geh\u00f6rt, stand danach nur noch eins an: PATTEYYY!!!<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag versuchten wir gar nicht erst p\u00fcnktlich beim Fr\u00fchst\u00fcck zu sein, also konnten alle ausschlafen. Doch den ganzen Tag faulenzten war auch nicht drin, denn die n\u00e4chste Bibelarbeit stand an diesmal mit der Frage: wie sehen wir Gott? In kleinen Gruppen wurden verschiedene Geschichten \u00fcber Begegnungen mit Gott bearbeitet. Danach gab es weiter die Chance sich zu entspannen oder kreativ zu werden. Jeder und jede bekam die Chance eigene Kerzen zu gestalten oder Strukturbilder zu kreieren. Nach so einem Entspanntem Tag fehlte noch Action. Und welches Spiel l\u00e4sst das Blut st\u00e4rker kochen und bringt mehr Spannung und Aufregung als BINGO?! Und so wurde die BINGO Trommel das erste Mal in Fahrt gebracht, um den Teilnehmenden geniale Preise und Erinnerungen f\u00fcrs Leben zu bringen.<\/p>\n<p>Am 30.07. dann machten sich alle auf den Weg, um den bekanntesten Schweden der Welt zu besuchen: den Elch. Bei einer Tour durch ein Waldgebiet konnten die Tiere bei F\u00fctterungen, beim Jonglieren, zaubern, turnen und noch vielem mehr beobachtet werden. Der Tag wurde mit Just-Dance und einer privaten Grillparty abgerundet.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag war gef\u00fcllt mit Gastauftritten. Neben der Fabul\u00f6sen Fika und dem ein oder anderen Saunagang wurde am Abend die legend\u00e4re Dream-Machine ausgepackt, um den Teilnehmenden die M\u00f6glichkeit zu geben, ihren Dreanteam-Partner zu finden. In vielen 2v2v2v2 spielen konnten die Bande zwischen den Spieler*innen getestet werden und dass ein oder andere Dreamteam wurde gefunden. Juhu.<\/p>\n<p>Am Dienstag dann stand eine der \u00e4ltesten Traditionen der Evangelischen Jugend an: das Indiaca Turnier. Mit ihren Teams versuchten sich die Mitarbeiter und die zwei Amateur Teams geleitet von Joris und Finn gegeneinander zu beweisen. Nach viel Sport, Geschrei, starken Eins\u00e4tzen und vielen Spielen stellte sich das Team von Janusch als Sieger heraus. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch. Ansonsten wurde der Tag mit weiteren Saunag\u00e4ngen und einem Genialen, wenn vielleicht auch missverstandenem Tagesausklang von Benedikt gekr\u00f6nt.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es erneut auf einen Ausflug nach G\u00f6teborg allerdings mit einem Twist. Denn nachdem die letzten Winkel der Stadt besichtigt wurden, ging es noch auf die Sch\u00e4ren au\u00dferhalb der Stadt. Nach einer Fahrt \u00fcber Fot\u00f6 ging es endlich an den Strand um die Badesachen rauszuholen und\u2026nicht schwimmen zu gehen, da das Wasser leider kontaminiert war. F\u00fcr ein geniales Gruppenbild und den ein oder anderen ungl\u00fccklichen Sturz ins Wasser reichte es allerdings trotzdem.<\/p>\n<p>Am vorletzten Tag stand dann der Freizeitgottesdienst an. Mit Blick auf das Thema: Wie sieht Gott mich? Wurden die Ergebnisse der letzten Bibelarbeit vorgestellt, viel gesungen und alles in allem ein etwas anderer Gottesdienst gefeiert. Danach gab es noch die Gelegenheit ein letztes Mal zu Saunieren, eigene Jutebeutel zu gestalten und sich am Abend ins Kino mit Kiosk zu setzen.<\/p>\n<p>Letzter Tag und alle wissen, was das bedeutet: der Abschlussabend steht an. Kjell-Bo und Dorina suchten dieses Jahr ihre Nachkommen in Form der n\u00e4chsten Mr. Und Mrs. Freizeit. Also wurde der Tag genutzt, um Acts f\u00fcr den Abend zu \u00fcben, Bewerbungsvideos f\u00fcr den Platz als Mr. oder Mrs. zu filmen und vielleicht schonmal einen ersten Blick auf den Koffer zu werfen. Und so wurde nach einem Erfolgreichem letztem Abend Adrian und <span style=\"text-decoration: line-through;\">Finja<\/span> Lea als Mr. Und Mrs. gew\u00e4hlt. Nach dem ersten Tanz der beiden nutzten noch ein letztes Mal alle die Chance das Gel\u00e4nde zu nutzen und auf wiedersehen zu Schweden zu sagen.<\/p>\n<p>In aller fr\u00fche ging es am Abreise Tag los. Nachdem alle Koffer im Bus verstaut, alle Zimmer auf Vordermann gebracht und alles noch ein letztes Mal begutachtet wurde setzten sich alle in den Bus und nach 2 F\u00e4hren, 14 Stunden fahrt und einem letztem Busfahrer Wechsel kamen alle wieder gesund und munter in Hiddenhausen an.<\/p>\n<p>Nochmal ein dickes Dankesch\u00f6n an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, an unsere brillante Busfahrerin Bianca und an alle Teilnehmenden f\u00fcr eine gelungene Freizeit. Hoffentlich sehen wir viele von euch n\u00e4chstes Jahr wieder, wenn es wieder auf Sommerfreizeit geht.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 21. 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